
Winfried Lühr-Tanck
Winfried Lühr-Tanck (Geburtsname Schmidt) wurde am 11.Oktober 1951 in Wattenscheid im Ruhrgebiet geboren. Sein Leben nahm mit Schule, Studium, sieben Jahre langer “wilder Ehe“ und schließlich, seit 1981, mit “richtiger Ehe“, seinen Lauf. Aus dieser Ehe sind drei Töchter hervorgegangen, inzwischen sind sie erwachsen. Zwanzig Jahre lebte er in Göttingen und hat dort Physik studiert. Die Grundlagenforschung im Bereich Festkörperphysik war einige Jahre lang sein Thema. Schmunzelnd erzählt er noch heute, dass er „Löcher in Metallen gezählt“ habe. 1989 verschlug es ihn nach Glücksburg an der Ostsee, wo ihn eine neue berufliche Aufgabe erwartete, die Entwicklung von Wärmebildkameras. Später führte er einen Spielzeugladen, von der Modelleisenbahn bis zur Sandschaufel reichte das Sortiment.
Vor ein paar Jahren machte er sein Hobby zum Beruf und arbeitet jetzt als freischaffender Fotograf. Seine ersten Fotos machte er bereits im Alter von sechs Jahren, damals noch auf Rollfilm mit einer Box-Kamera, die er auch “Taubenuhr“ nann-te - das Ruhrgebiet lässt grüßen. Heute sind es mehrere Digitalkameras, mit denen er arbeitet, Laptop und Beamer haben den Diaprojektor ersetzt. 1985 nach seiner ersten Rajasthan-Reise hielt er seine Diavorträge noch in Überblendtechnik mit zwei Projektoren. Heute sind es Dia-shows, die auf dem Rechner komponiert werden.
Ganz allein fremde Länder zu erkunden, das faszinierte ihn schon seit seiner ersten Rajasthan-Reise. Inzwischen ist er mit der Transsib bis nach China gefahren und hat in Lesotho Afrika entdeckt. In Italien, Polen und Deutschland ist er mit dem Fahrrad unterwegs gewesen.
Winfried Lühr-Tanck sagt, „das Fremde liegt manchmal vor der Haustür“. Er musste bis nach Nepal reisen, um auf die Idee zu kommen ein Buch zu schreiben.

- 11.03.2011
Sannyasin schreibt über ihr Leben
Autobiographie - Ma Prem Agneya (Edelgard Jahnke) erzählt in ihrem Buch "Dornröschen küsst sich selber wach" die Geschichte der Entwick-
lung einer Frau von der Geburt bis zu ihrem 39. Lebensjahr.
Verloren in der "dunklen Nacht der Seele" begegnet ihr mit 28 Jahren auf mysteriöse Weise der indische Meister Bhagwan Shree Rajneesh, der heute OSHO genannt wird. Diese Begegnung wurde zu ihrer zweiten Geburt. - 17.02.2011
Reisebericht über Nepal erschienen
Allein zwischen Himmel und Erde - Winfried Lühr-Tanck hat Nepal sechs Wochen lang mit dem Fahrrad bereist. Zwischen Kodari und Muktinath brachte er 1500 Kilometer hinter sich, sowohl auf perfekt geteerten Straßen als auch auf Schotterpisten. Eine Reise zu den höchsten Bergen und den freundlichsten Menschen der Welt und auch zu sich selbst.
Die Neuerscheinung im Wishbohn Verlag "Nepal - Allein zwischen Himmel und Erde" ist kein klassischer Reiseführer, sondern auch der Versuch, "die Dinge hinter den Dingen zu finden", so Autor Winfried Lühr-Tanck.
- 02.11.2010
Regina Bollinger gewinnt Literaturpreis
Die Autorin des Wishbohn Verlags, Regina Bollinger, ist mit dem Förderpreis Literaturpreis Ruhr 2010 ausgezeichnet worden.
Der Förderpreis wird jährlich vom Literaturbüro Ruhr, unterstützt vom Regionalverband Ruhr und der Ministerpräsidentin des Landes NRW, vergeben. Die Preisverleihung findet am 12. November 2010 in Hamm statt. (Foto: RVR/Frebel)
Literaturpreis Ruhr 2010
(Pressemeldung)
"Schneewittchen auf der Treppe"
(Gewinnerbeitrag Literaturpreis Ruhr 2010)
Bücher von Regina Bollinger
- 02.11.2010
Literaturpreis Ruhr 2010 für Norbert Wehr
Verleger Norbert Wehr wird mit dem Literatur-
preis Ruhrgebiet 2010 ausgezeichnet.
Der Literaturwissenschaft-
ler und Verleger erhält den Hauptpreis für die Literaturzeitschrift 'Schreibheft', die in Essen herausgegeben wird und die seit Jahrzehnten untrennbar mit seinem Namen verbunden ist. Seit mehr als 30 Jahren gelingt es Norbert Wehr, seine Leser zweimal jährlich auf über 200 Seiten zu Reisen durch die Gegenwartsliteratur mitzunehmen. (Foto: RVR/Frebel)